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Stressbewältigung in der Familie



Stressbewältigung in der Familie mit Triple P

Die WHO empfiehlt Triple P als effektives Programm zur Prävention und Reduktion von Stress sowie zur Stärkung von Schutzfaktoren in der Familie. Triple P als ein verhaltenstherapeutisch ausgerichtetes, evidenzbasiertes und wissenschaftlich evaluiertes Programm für den Bereich Familie und Erziehung, arbeitet mit den Eltern. Diese erweitern im Kurs ihr Bewältigungsrepertoire sowie ihre Flexibilität im Umgang mit belastenden (Familien-) Situationen mit der Folge, dass die Stressbelastung für die gesamte Familie bereits direkt nach dem Training deutlich sinkt. Dieser positive Effekt hält langfristig an und verstärkt sich in der Regel noch über die Zeit. Triple P leistet damit Hilfe zur Selbsthilfe. Durch eine enge Verbindung von Theorie und Praxis werden die Übertragbarkeit in den Alltag gewährleistet und dauerhafte Veränderungen gefördert.

Durch die Stärkung der Selbstwirksamkeitsüberzeugung, des Selbstmanagements und des Bewältigungsverhaltens der Eltern sowie eines sicheren, ruhigeren, konsistenten und die Entwicklung der Kinder fördernden Erziehungsverhalten wird familiärer Stress reduziert und den vielfältigen gesundheitlichen Folgen von chronischem Stress sowie psychischen Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Eltern vorgebeugt. Triple P kann der ganzen Familie helfen, eine gesündere Lebensweise zu entwickeln und fördert so die Gesundheit von Eltern und Kindern.

die Gesundheit von Eltern und Kindern.

Ziele der Triple P-Angebote

Neben Selbstmanagement- und Sachkompetenz vermitteln die Triple P Beratungs- und Kursangebote vor allem sozial-kommunikative Kompetenz.

Im einzelnen umfassen die Triple P Beratungs- und Kursangebote folgende Ziele und Aspekte, die für die Bewältigung von Stress in der Familie relevant sind:Erkennen der individuellen Ursachen von Stress- und Belastungsfaktoren in der Familie Bewusst machen, Reflektieren und Verändern der persönlichen Bewertungsmuster von Belastungssituation (Bewertungen und Attributionen familiärer Konflikte, kindlicher Verhaltensweisen, etc.) Erkennen, Abbauen und Vorbeugen von belastenden, sog. kommunikativen Zwangsprozessen in der Erziehung (z.B. Eskalationsfallen) Erlernen und flexibles Handhaben eines umfangreichen Bewältigungsrepertoires (Erziehungs- und Bewältigungsstrategien) Verminderung zukünftiger Belastungssituationen durch Vorausplanen für Risikosituationen Transfer in den Alltag und langfristige Aufrechterhaltung der Veränderungen Anregung und Unterstützung zur Schaffung sozialer NetzwerkeEmpirische Nachweise

Empirische Nachweise der Wirksamkeit von Triple P liegen u.a. zu folgenden gesundheitsrelevanten Bereichen vor:Stressbelastung und -bewältigung Wohlergehen des Kindes Kindliches Problemverhalten / psychische Gesundheit des Kindes

Elterliches Erziehungsverhalten

Partnerschaftsqualität der Eltern

Ängstlichkeit und Depressivität, insbesondere der Mütter

 

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